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Gibt es überhaupt noch Innovationen, bei denen man denkt: Endlich kommt mal jemand drauf? Eher selten, aber kürzlich auf der Spielwarenmesse in Nürnberg konnte man fündig werden – zum Beispiel auf dem Gemeinschaftsstand der jungen innovativen Unternehmen. Und die Kunst scheint darin zu bestehen, bekannte Dinge zu etwas Neuem zu kombinieren. Da war etwa ein Nuckelkrug zu sehen, vor allem wohl für Kinder südlich der Mainlinie, die großen Vorbildern nacheifern wollen (natürlich nicht beim Getränk selbst). In Norddeutschland sind ja – selbst bei Erwachsenen – eher kleinere Gefäße üblich. Nicht schlecht auch die Idee, einen Kinder-Rucksack mit GPS auszustatten. Das erleichtert das Wiederfinden, einschließlich des dazugehörigen Kindes.

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Und außerhalb des Gemeinschaftsstandes war zu sehen, dass selbst bei Modelleisenbahnen noch Innovationen möglich sind – und zwar bei der Klangqualität einer Modell-Dampflokomotive. Wer dafür tief in die Tasche greift, hat nun wirklich ein Spezialhobby. Wer es weniger innovativ mag, kann sich auf der Spielwarenmesse auch für das gute alte Gruselkabinett ausrüsten – schließlich ist Verkleidung auch eine Art Spiel.

Foto li.: Spielwarenmesse eG/Christian Hartlmaier